[Sonntagsleserin] Februar 2017

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Mein Monat Februar 2017

Der kürzeste Monat des Jahres ist um und trotzdem ist in meinem Leben eine ganze Menge passiert. In diesem Jahr hat es mich sogar mal gesundheitlich erwischt und ich lag tagelang einfach nur im Bett. Perfekt ist die Gesundheit leider noch nicht wieder hergestellt, aber ich arbeite jeden Tag etwas daran. 

Interessante Beiträge zu Themen rund um das Thema Bücher

In unserer Schnelllebigen Zeit, egal ob Buchbranche oder auf dem privaten Sektor, fangen wir an zu selektieren. Wir wiegen ab, ob wir Zeit für dieses oder jenes haben, denn für beides reicht es nicht. Wir wiegen genau ab, ob es sich lohnt Zeit für gewisse Dinge aufzubringen. So veröffentlichte auch die liebe Papiergeflüster einen Artikel mit der Überschrift „Warum soll ich das lesen?“ Darin erklärt sie, wie sie von der Allesleserin zur selektiven Leserin wurde.

Auch wenn ich nicht in jedem Punkt mit ihr übereinstimme, spricht sie einen wichtigen Punkt an. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Bücher veröffentlicht, die einen werden mehr, die anderen weniger beworben und in dieser Masse möchte man für sich das richtige Buch in diesem Moment finden. Unser Lesegeschmack verändert sich zusätzlich, so dass ein Buch meist nur in dieser Zeit in unser Leben passt. – So schreibt Papiergeflüster auch, dass sie Bücher, die nicht gefallen nach 150 Seiten abbricht. – Ich zähle mich zu den Lesern, die das (noch) nicht können und sich meist noch etwas weiter quält und dem Buch mehr als eine Chance gibt.

Die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür und überall schreiben Blogger über ihre Pläne, organisieren Treffen, designen neue Visitenkarten, scrollen sich durch das endlose lange Programm und ich habe das Gefühl, dass wir langsam alle durchdrehen. 😀 Auch ich freue mich auf die Messe und plane, habe gerade das Design meiner Visitenkarten fertiggestellt – und trotzdem gehe ich all diesen Beiträgen ein bisschen aus dem Weg. Nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil sie mich verrückt machen. Meine Freizeit ist begrenzt und wenn ich sehe, wer alles schon wie viel geplant hat, stresst mich das und dafür habe ich keine Zeit. 😀 Ein Beitrag musste ich jedoch anklicken. Bücherkrähe gibt eine Anleitung zum „Verhalten auf der Buchmesse“. Interessante Punkte spricht sie an und gibt gute Ratschläge zum Umgang untereinander und anderen Messebesuchern. Die Buchmesse ist stets ein heikles Thema. Was der eine peinlich findet, ist für andere genau das richtige Verhalten. Der wichtigste Ratschlag ist jedoch stets: Rücksicht nehmen!

Und weil einmal das Thema Buchmesse angesprochen ist, möchte ich da noch ein wenig verweilen. Im letzten Jahr fanden zum ersten Mal die buchmesse:blogger sessions statt. Auch in diesem Jahr kann man am Messesonntag dieser Veranstaltung beiwohnen. Wolfgang Tischer von literturcafé.de darf die Konferenz in diesem Jahr moderieren und hat dazu einen interessanten Artikel „Warum es keine Buchblogger gibt“ verfasst. Angesprochen hatte mich der Titel und der Inhalt ist auch sehr lesenswert. Doch beim Thema Professionalisierung bin ich raus. Ich habe im vergangenen Jahr gemerkt, was für einen Stress die Thematik unter Bloggern hervorruft. Es darf und sollte sich jeder diesbezüglich eine eigene Meinung bilden.

Bücher, die ich durch ihre Rezensionen entdeckte

Rezensionen und ich haben eine schwierige Beziehung und ich kann euch versprechen, dass es da in naher Zukunft auch noch einen Beitrag dazu geben wird. Ich lese selten Rezensionen, weil ich derzeit nur auf Bücher stoße, die mich leider nicht interessieren oder ich gerade zufällig das Buch gerade lese und deswegen noch nichts dazu lesen möchte…

Doch, wenn ich Rezensionen lese, dann derzeit unglaublich gern von Janine von Kapri_ziös. In letzter Zeit wanderten einige der vorgestellten Bücher direkt auf meine Wunschliste. Als Beispiel nenne ich jetzt nur eine Rezension aus dem Februar als Beispiel: „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“.

Nicht vorenthalten möchte ich euch auch die Rezensionen zu „Vincent“ von Sarah (studierenichtdeinleben) und Auroria (Seitengeflüster). Beiden nahmen an der Leserunde des DBC im Februar teil und konnten schon in Worte fassen, was mir noch nicht gelungen ist.

Ein Blick in die Zukunft

Einige weiter Buchprojekte plane ich auch schon. Zunächst plane ich wie alle anderen die Leipziger Buchmesse. Auch wenn das zu Beginn des Beitrags nicht so klang. Ein bisschen bereite ich mich auch auf vier Tage Wahnsinn vor. Im Anschluss steht das Literarische Quintett an. Eine Veranstaltung meiner Uni, die an das Literarische Quartett angelehnt ist. Da kommt noch einiges auf mich zu, denn 5 Bücher unter Zeitdruck lesen ist eigentlich so gar nicht meins.

Und direkt danach plane ich ein Herzensprojekt. Das bedeutet, dass ich einfach mein chaotisches und teilweise wirklich stressiges Leben in den Griff kriegen will; also stressfreier und gelassener werden möchte. Ein paar Bücher habe ich diesbezüglich schon ausgewählt. Insgesamt sind es 4 Stück, von denen ich mir eine Menge verspreche.

Eure Jule

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6 Gedanken zu “[Sonntagsleserin] Februar 2017

  1. Huhu 🙂

    Ich kann dieses Jahr leider wieder nicht zur LBM. Allerdings plane ich, das erste Mal zur FBM zu gehen. Mal sehen ob es klappt. Ich wünsche dir auf jeden Fall viele schöne Stunden dort!

    Liebe Grüße
    Yvonne

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  2. Ahoy Jule,

    nachdem der Messetrubel etwas abgeklungen ist, finde ich nun endlich die Zeit, dem Link deiner Visitenkarte zu folgen 🙂

    Danke für all´ die Hinweise auf interessante Posts, da klicke ich mich doch gleich mal durch!
    Und zum Design deiner Visitenkarte: Richtig klasse *-* Da würde ich meine am liebsten verstecken, aber du hast ja schon eine xD

    Liebe Grüße, Mary ❤
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/03/das-war-die-lbm-2017.html

    Gefällt 1 Person

    1. Hallöchen Mary,
      ich bin ehrlich gesagt noch gar nicht dazu gekommen, all die wunderschönen Visitenkarten durchzuschauen und mir die dazugehörigen Blogs anzuschauen. Aber das ist noch für dieses Wochenende geplant, denn ich bin so neugierg neue Blogs zu entdecken.
      Danke für das Kompliment. Ich würde mich jedoch auch gern mit meinen Visitenkarten verstecken. Man entdeckt ja immer wieder neue Ideen und jede Karte ist einzigartig. Ich habe auch jede auf und sammle sie in einer kleinen Schachtel in meinem Bücherregal. 😀
      Liebe Grüße
      Jule

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      1. Ahoy Jule,

        hihi das kenne ich. Ich hab so ein Notizbuch mit Adressen von Bloggern & Autoren und da sammel ich auch all´ die schönen Visitenkarten *-*

        LG, Mary ❤

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