[Blogparade] Mein Blog und ich

Was für eine wunderbare Idee von Angeltearz. Die Blogparade um die Bloggerwelt neu kennenzulernen. Ich bin dabei, Völlig spontan. Ohne Plan.

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Starten wir mit einer einfachen Frage, die Jostein Gaarder bereits seiner Sofie in „Sofies Welt“ stellte. Ich werde auf den philosophischen Aspekt der Frage und Antwort verzichten. Ich bin also ganz einfach Jule, der Kurzform von Juliane. Im Jahr 1989 erblickte ich im Osten, damals noch der DDR, das Licht der Welt. Bis heute habe ich meinen Geburtsort nicht verlassen, lebe, arbeite und genieße meine Zeit in Chemnitz.

Wenn ich nicht gerade lese oder blogge, gehe ich 3 (!) Jobs nach. Um hier noch einmal Peter Tauber zu zitieren: „Wer etwas ordentliches gelernt hat, braucht keine 3 Minijobs.“ Ich habe tatsächlich studiert, einen Masterabschluss, aber die Jobs liegen nun einmal nicht auf der Straße. Meine 3 Jobs fordern und fördern mich, bin immer unter Menschen. Wo, wenn nicht im Kino oder im Museum lernt man Menschen kennen?

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich habe tatsächlich sehr zeitig mit dem Bloggen angefangen. Im November 2010 eröffnete ich meinen ersten Blog. Er war für private Beiträge, aus meinem Leben gegriffen. Damals interessierte mich auch nicht, ob irgendjemand überhaupt liest, was ich da schreibe. Ich werde den Blog auch definitiv hier nicht verlinken. Er ist mittlerweile auch als „versteckt“ markiert und kann nur noch von mir angesehen werden. Bei diesem ersten Blog hatte ich auch eine längere Phase mit einer Auszeit. Als ich dort wieder beginnen wollte, war mir jedoch die Lust an diesen zusammenhangslosen Beiträgen vergangen. Ich wollte etwas Durchdachtes. Hahaha…

Also erstellte im Sommer 2014 meinen Bücherblog Jules Leseecke. Bei diesem Blog zeigte ich am Anfang wenig Interesse an der Vernetzung, wusste nicht einmal, wie groß die Szene überhaupt ist, stellte ein paar Rezensionen online, die ich furchtbar finde mittlerweile. Dann entdeckte ich andere Blogs, las jeden Beitrag, holte mir Inspiration und landete nebenbei auf LovelyBooks. Nachdem ich mein erstes Buch für eine Leserunde gewonnen hatte, gab es kein Halten mehr. Ich änderte das Design, fügte endlich ein Impressum hinzu und krempelte meinen Blog regelrecht um. Das war dann Anfang 2015.

Jetzt noch die Frage, warum ich eigentlich blogge. Damals 2014 haben viele Kollegen und ich ständig Bücher gelesen, aber nie konnten wir darüber reden. Ständig lasen wir unterschiedliche Bücher, waren unterschiedlich weit und irgendwie stimmte die Harmonie da nicht so ganz. Diesen Umstand wollte ich ändern. Ich wollte meine Meinungen zu Büchern mit mehr Leuten teilen.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Jain! Ein Teil meines Umfeldes weiß es, das sind aber nur wenige ausgewählte. Das liegt zum einen daran, dass viele nicht lesen. Ich rede zwar über Bücher und meine Leidenschaft, aber sie verstehen das nicht. Dann gibt es aber noch die in meinem Umfeld, von denen ich nicht will, dass sie es wissen, weil sie sich eh über jeden Mist das Maul zerreißen. Da will ich meinen Blog nicht noch mit hineinwerfen.

Aber ganz klar, die die es wissen, finden es super. Mit denen kann ich über Bücher und das Bloggen reden und das Staunen in ihren Augen beobachten.

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ich. Liebe. Social Media. Seit 2009 treibe ich auf Twitter mein Unwesen, auf Facebook findet man auch meine Seite oder zum Blog oder mich persönlich. Regelrecht süchtig bin ich nach Instagram, obwohl ich da gar nicht so viel poste.

Bei Instagram fühle ich mich von den vielen traumhaften Bildern oftmals eingeschüchtert und finde meine Bilder dann gar nicht mehr so schön. Obwohl ich mittlerweile richtig zufrieden bin. Twitter ist der Ort, wo ich den meisten Senf von mir gebe, wo man mich immer erreicht und ich bisher die tollsten Gespräche führen konnte. Das geht tatsächlich auch mit 140 Zeichen.

Facebook gefällt mir schon eine ganze Weile nicht mehr. Dort gibt es so viel Hass und negative Kommentare. Ich bin grundsätzlich für einen offenen Meinungsaustausch. Aber wenn ich Kommentare lese wie „Du bist so dumm“ oder „Du bist so hässlich“ frage ich mich, was die Schreiber damit erreichen wollen. Ich habe diese Kommentare selbst zum Glück noch nicht bekommen, aber ich lese sie immer wieder unter verschiedensten Beiträgen.

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen?

Ja, es gibt ein paar wenige Dinge, die mich stören. Beispielsweise stört es mich, dass derzeit häufig Diskussionen auf Twitter ausgetragen werden. Das geht in meinen Augen nicht, weil für manche Themen 140 Zeichen eben nicht ausreichen. Gern darf man unterschiedlicher Meinung sein. Ein Buch darf man auch mal doof finden, während es alle loben, aber es stört mich, dass in letzter Zeit auch gern mal unterhalb der Gürtellinie gezielt wird. Man kann eine negative Kritik auch ordentlich verpacken. Immerhin kann es immer passieren, dass der Autor den Text liest und sich dann zutiefst verletzt fühlt. Natürlich muss er auch mit der negativen Kritik umgehen können, aber ich finde manche Formulierungen nicht passend.

Mich stört auch der ständige Wettkampf. Wer hat wie viel gelesen. Wir müssen Challenges erstellen, um zu beweisen, was wir alles in kurzer Zeit schaffen können.

Deswegen habe ich auch für mich beschlossen, da nicht mehr mitzumachen, Beiträge dazu nicht mehr zu lesen und habe damit meine Ruhe. Damit möchte ich nicht, dass andere, die mit diesen Listen und Challenges glücklich sind, schlecht machen. Damit soll jeder selbst so umgehen, wie er das möchte und für richtig hält. Darüber habe ich auch erst kürzlich einen Beitrag „Mein Lese- und Bloggeralltag“ geschrieben.

Auch Neid und Missgunst spielt immer mal wieder eine Rolle. Warum können wir den anderen Bloggern nicht das Rezensionsexemplar gönnen, während wir eine Absage bekommen? Natürlich darf man sich selbst etwas ärgern, wenn man eine Absage bekommen hat, aber deswegen sollte man niemals einen anderen Bloggern angreifen. Dieser kann nämlich nichts für die Entscheidung eines Verlages oder eines Autors.

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Sehr viel. Die Buchempfehlungen! Die netten Menschen hinter den Blogs! Die Veranstaltungen, an denen man die Chance hat die Blogger im realen Leben kennen zu lernen.

Ich mag die gegenseitige Unterstützung, die in der Szene herrscht. Egal, ob es dabei um Buchempfehlungen geht, oder Probleme bei der Website. Oft sehe ich auch bei Twitter, dass ein Blogger nach Hilfe fragt, oder er keinen guten Tag hatte und plötzlich kommt diese Welle an Solidarität. Einige würden für einen anderen Blogger sogar ans andere Ende von Deutschland fahren, nur um helfen zu können.

Ich liebe diese spontanen Begegnungen. So habe ich erst im Juni auf der Rückfahrt von Köln im Zug Anabelle von Stehlblüten getroffen. Wir saßen im gleichen Zug und lustigerweise auch noch fast nebeneinander.

Mir gefällt, wie das Hobby Lesen so unterschiedliche Menschen zusammenbringen kann. Treffe ich Blogger auf der Buchmesse oder anderen Events, denke ich mir manchmal „Whao, ohne das Lesen hättest du mit der Person bestimmt nie ein Wort gesprochen und nie bemerkt, was für ein lieber Mensch dahinter steckt.“

Fazit dieser Frage: die Bloggerszene rockt! Wir sind ein toller bunter Haufen so vieler verschiedener Charaktere. Man muss hier nicht jeden mögen, aber trotzdem respektiert man sich und das finde ich klasse.

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z.B. Buchblogger nur Buchblogs?

Tatsächlich lese ich hauptsächlich Buchblogs. Ich habe jedoch auch einige wenige andere thematische Blogs. So folge ich einigen Reiseblogs, einer Grundschullehrerin, die über ihren beruflichen Alltag bloggt und für neue Rezeptideen habe ich sogar Foodblogs ins meinem Reader.

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Oh je. Ich wette, dass ich jetzt einige wichtige vergesse. Aber ich versuche es mal.

Gefährlich für meine Wunschliste und meinen SuB sind die Blogs von Janine (kapri-zioes) und Kathrin (phantasienreisen). Interessante Rezensionen und andere buchige Beiträge finden sich auch immer bei Sarah (studierenichtdeinleben). Ich lese auch sehr gern die Blog von Anabelle (Stehlblüten). Überdrehte und unterhaltend sind immer die Beiträge von Anna (inkofbooks) und Vera (chaoskingdom).

Da ich jetzt bestimmt die Hälfte vergessen habe, entschuldige ich mich schon einmal. Aber wie ich eingangs erwähnte, entsteht dieser Beitrag völlig spontan und planlos.

Eure Jule

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12 Gedanken zu “[Blogparade] Mein Blog und ich

  1. Ach, danke, du Liebe, für das Kompliment! Das ist gerade Balsam für die Seele. 🙂

    Was du oben alles beschreibst, kann ich alles so nur unterschreiben! Angefangen beim sozialen Umfeld, mit dem der Austausch über Bücher so nicht stattfindet (oder zumindest nie in dem Ausmaß) und bei dem man nicht jeden über den eigenen Blog Bescheid wissen lassen möchte… Bis hin zu dem, was gerade in der Bloggerwelt stört. Grundsätzlich staune ich immer, wie weit sich die Bloggerwelt in all den Jahren entwickelt hat und ich liebe es, wie vielfältig und groß sie geworden ist, aber in den letzten Monaten wurde mir der Ton in den Sozialen Netzwerken zu oft zu respektlos und intolerant – ironischerweise fordern dabei manchmal diejenigen die meiste Toleranz, die selbst regelmäßig verletzende oder unbedachte Äußerungen treffen. Ich glaube, viele müssen erst einmal ein Gespür dafür entwickeln, dass manche Themen für so schnelllebige Plattformen (v.a. bei Twitter mit seiner stark begrenzten Zeichenzahl) einfach ungeeignet sind.

    Doch im Großen und Ganzen überwiegen all die positiven Dinge die negativen. Wie du würde ich heute viele tolle Menschen gar nicht kennen, gäbe es das Bloggen nicht. Für mich ist die Bloggerwelt insgesamt eine Bereicherung und etwas, das ich nicht mehr missen möchte.

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  2. Hey Jule,
    vielen Dank, dass du mitgemacht hast. Ich freue mich sehr!

    Deinen Twitter-Account habe ich direkt abonniert. 😉 Ich bin aktuell ziemlich süchtig nach Twitter. Das kommt aber auch, weil da so viele tolle Menschen sind. Bei FB geht es mir aber genauso wie dir. Erst gestern Abend habe ich mich wieder über einen dämlichen Kommentar aufgeregt. -.-

    Ich finde Challenges eigentlich ganz cool und mache die gerne mit. Aber nicht um es anderen zu beweisen oder mich zu messen, sondern weil das Miteinander in solchen Challenges bisher toll waren. Ich habe immer neue Blogs und liebe Menschen dadurch kennen gelernt. 🙂

    Ich wünsche dir einen wunderschönen Abend.

    Ganz lieben Gruß
    Steffi

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    1. Hey Steffi,
      ich bin auch süchtig nach Twitter. Ich liebe die Interaktion, die Menschen dort und einfach die Schnelligkeit, in der man Nachrichten verbreiten und lesen kann.
      Ich glaube, ich habe bisher einfach immer bei den falschen Challenges mitgemacht. 😀
      Liebe Grüße
      Jule

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  3. Hey!
    Spannend, dass du Challenges so siehst, wie du es tust. Klar ist es ein Wettkamp, irgendwie, trotzdem liebe ich sie sehr. Ich bin allerdings auch nicht verbissen hinterher die Aufgaben zu erfüllen, sondern lese ein Buch und schaue dann, ob es eventuell zu einer Challenge passt.

    Danke für deinen schönen Beitrag zur Blogparade, über den ich erst auf deinen Blog gestoßen bin. Ich komme sicher mal wieder her. Ich mag übrigens dein Foto mit der Landkarte und dem Planer. Sieht sehr schön und stimmig aus.

    Hab einen schönen Restsonntag
    LG
    Yvonne

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    1. Heyho,
      ja, ich habe es sehr lange mit den unterschiedlichsten Challenges probiert. Bin ähnlich rangegangen wie du, habe Bücher gelesen und dann geschaut, welchen Punkt ich abhaken kann. Aber dann sah ich auch immer, wenn ich die ersten wenigen Aufgaben erfüllt hatte, dass die ersten schon fertig waren. Das deprimierte mich dann immer etwas
      Danke für das Lob für das Foto. Ich probiere mich derzeit an neuen Motiven aus und bin mit der Landkarte so unglaublich glücklich, weswegen ich mich freue, wenn es anderen auch gefällt.
      Liebe Grüße
      Jule

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  4. Hallo Jule,
    Wie kommt es, dass ich deinen Blog erst durch diese Blogparade entdecke?! Skandalös 😀
    Als Viel-twitterer kann ich sehr gut verstehen, was du bei Punkt 5 meinst. Glücklicherweise war ich noch nie selbst betroffen, aber ich habe schon einige unschöne Diskussionen mitlesen müssen. 😦
    Das Design deines Blogs ist jedenfalls total schön und ich werde gleich mal schauen, was es hier alles zu lesen gibt.
    Liebe Grüße,
    Babsi

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    1. Hallöchen 🙂
      das kann ich dir auch nicht sagen, warum dich dein Weg erst jetzt hierher geführt hat. Aber ich freue mich natürlich riesig und heiße dich herzlich willkommen. 😀
      Ich wünsche dir auch viel Spaß beim Stöpern. 😉
      Liebe Grüße
      Jule

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  5. Aloha,
    ich glaube, wir ähneln uns ziemlich, was unsere Social Media Angewohnheiten angeht – außer, dass ich Facebook aus anderen Gründen kaum noch nutze. Aber gerade das Bookstagram-Phänomen mit diesen übertrieben schönen Buchfotos kenne ich nur allzu gut, weswegen ich ganz gerne auf die Story-Funktion ausweiche. Da gibt es diesen „Schönheitsdruck“ ja noch nicht so sehr. ^^‘

    In Sachen Challenges habe ich bislang eigentlich nur welche gemacht, die sich für mich persönlich gelohnt haben. So wollte ich bewusst mehr englische Bücher lesen – und zack war da eine Challenge. Momentan mache ich zwar keine, weil mir das im Frühjahr zu stressig geworden wäre, aber wenn ich demnächst wieder etwas Passendes entdecken sollte…

    Die Twitter-Diskussionen würde ich nicht völlig so unterschreiben. Vielleicht habe ich das Glück einer recht drama-freien Timeline, jedenfalls finde ich Twitter als Anstoß für Diskussionen eigentlich richtig gut. Gerade durch schnelle Retweets kann man Gedankenansätze doch schneller verbreiten, als wenn sich jeder Blogger erstmal hinsetzen, einen Artikel schreiben, und damit den nächsten Blogger inspirieren muss. Der Idealfall sieht also meiner Meinung nach so aus: Ursprungstweet zu einem Thema (Klage, Frage, etc.), ein paar Pro-/Contra-Tweets und dann ein paar ausführichere Blogposts über das Thema. Das ganze natürlich mit Umgangsformen, die eigentlich jeder bei zwischenmenschlichen Situationen an den Tag legen sollte.

    So, jetzt habe ich hier aber auch genug gespamt.

    Liebe Grüße
    Seitenfetzer

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    1. Hallöchen,
      zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich so lange mit einer Antwort brauche. Neues Smartphone, alle Funktionen gehen irgendwie nicht mehr so wie früher und die Arbeit hat geschrien.
      Aber jetzt zu deinem langen Kommentar: zunächst einmal DANKE!
      Ich glaube, dass diese ganze Challenges-Sache wirklich Typsache ist. Ich habe irgendwann erkannt, dass ich das nicht kann und möchte. Beobachte dennoch immer mit Spannung, was es alles gibt, entdecke dadurch neue Bücher und setze mich gleichzeitig dem Druck nicht aus. 😀
      Ich glaube auch, dass du etwas Glück hast und gerade ist es auch etwas ruhiger auf Twitter. Ich liebe dort auch die kleinen Diskussionen und Aktionen, aber manchmal geht es eben etwas zu weit. Jedoch kann ich auch nicht ohne Twitter, weil die Inspirationen dort, wie du schon sagtest, riesig sind.
      Liebe Grüße
      Jule

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  6. Hey Jule,

    Toll, dass du auch bei dieser Aktion mitmachst.
    Hmm, das mit den Diskussionen bei twitter habe ich auch schon beobachtet, aber zum Glück überwiegen die positven Dinge. Cool, dass du Annabelle zufällig im Zug getroffen hast. Ich war gestern im Hansapark und habe leider erst über facebook erfahren, dass eine andere Bloggerin an dem Tag auch da war.

    LG, Moni

    Gefällt 1 Person

  7. Hi Jule!

    Was für ein erfrischender und sympathischer Beitrag! 😀
    Ich hab deinen Blog gleich mal zu meiner Leseliste gepinnt! ♥

    Jaaa, die ersten Blogbeiträge – also meine ersten Rezensionen mag ich auch nimmer anschauen, aber rauslöschen tu ich sie auch nicht. So hab ich halt damals angefangen und wahrscheinlich liest die eh kein Mensch xD

    3 Jobs! Ich hab „nur“ 2 und bin wirklich am rotieren … bei kommen noch Kinder dazu, aber man will ja auch lesen, bloggen und Zeit für Freunde und Familie haben – alles nicht so einfach in der heutigen Zeit. Gerade deshalb ist es toll, dass du alles unter einen Hut bekommst, das ist sicher oft nicht leicht!

    Die Bilder auf Instagram schüchtern mich auch manchmal ein ^^ Ich selber mache relativ einfache Fotos und bewundere immer die viele Deko, die andere zur Verfügung haben O.O Ich leb sehr minimalistisch was Dekorationen angeht *lach* da hab ich leider kaum was, was für Fotos herhalten könnte … aber was solls, so ist eben auch wieder die Vielfalt gegeben!

    Das negative fällt mir leider auch auf, zum Glück sehr wenig, denn ich stolpere selten über solche Beiträge, aber ab und an hab ich das auf Facebook schon mitbekommen. Aber ich scrolle da meistens weiter, weil ich mich mit so kindischem Getue nicht rumärgern will. Aber der Ton ist schon oft sehr daneben und meist schaukeln sie sich noch gegenseitig hoch. DENKEN kann sich ja jeder was er will, wie du schon schreibst, und ärgern kann man sich auch für sich selber, dass muss man nicht auch noch virtuell teilen und dann noch auf Unterstützung hoffen.

    Aber es gibt ja zum Glück auch soviel positives in der Bloggerwelt und durch die Aktion wird das sehr schön hervorgehoben ♥

    Liebste Grüße, Aleshanee
    Mein Beitrag zur Blogparade

    Gefällt 1 Person

  8. Hallo Jule,
    was ein Zufall!!! Endlich mal wieder eine Buchbloggerin aus Chemnitz! Finde ich klasse!
    So hat die Blogparade doch wirklich was bewirkt, man lernt gleich wieder neue Blogs kennen, und auch wenn du bereits so lange schon bloggst, bist du mir noch nie aufgefallen!

    Ich finde deinen Beitrag wirklich toll, und alles was du schreibst, was dich stört, kann ich nur so unterschreiben!
    Dieser Neid und die Mißgunst untereinander sind schlimm, ebenso die auf twitter ausgetragenen Streitereien, das kann bei 140 Zeichen nur falsch ausgelegt werden!!!

    Aber zum Glück gibt es auch viel positives, sich untereinander auszutauschen und über Bücher zu plaudern ist doch einfach nur gut!

    Liebe Grüße Anett.
    http://www.anettsbuecherwelt.blogspot.de

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