[Challenge] Lies dich nach Hogwarts – Monatsrückblick Oktober

Mein erster Challenge-Monat lief tatsächlich richtig gut. Ich hätte nie gedacht, dass ich einerseits schon recht gut mit den Aufgaben zurecht komme und gleichzeitig so frei mit der Bücherwahl sein kann.

Vorgegangen bin ich im ersten Monat so, dass ich einfach die Bücher gelesen habe, auf die ich in dem Moment richtig Lust hatte und am Ende schaute, welche Aufgabe denn am besten zum gelesenen Werk passen könnte.

Rezensionen habe ich zu den Büchern bisher noch nicht geschrieben. Dies folgt wahrscheinlich alles in den nächsten Wochen. Da muss ich jedoch schauen, was die Arbeit und die liebe Zeit sagt.

Doch blicken wir gemeinsam noch einmal lesetechnisch auf meinen Oktober zurück. Mit „funny girl“ startete ich die Challenge und erledigte damit die Aufgabe ein Buch zu lesen, dass in London spielt. Denn in „funny girl“ geht es um Azime, ein muslimisches Mädchen, das in London als Komikerin ihrem tristen und von Vorurteilen geprägten Leben zu entkommen. (1 Punkt)

Für die Aufgabe ein Buch zu lesen, in dem es um eine Reise oder Zugfahrt geht, war nicht schwer. Ich lese derzeit so viele Bücher über Reisen, dass ich fast jedes meiner gelesenen Bücher an dieser Stelle nennen konnte. Doch im Oktober lief mit „Herr Origami“ über den Weg. Ein kleines, poetisches Buch über einen Japaner, der seiner großen Liebe hinterherreist und in Italien ankommt, wo er sich fortan der Kunst der Papierherstellung widmet. (1 Punkt)

In einem richtigen Leseflow befand ich mit während des Lesens von „Sieben Tage voller Wunder“ – ein klassischer Liebesroman, mit einer (bösen) Überraschung am Ende. Also auch diese Aufgabe ließ sich einfach erfüllen. Dieses Buch ist ein absoluter Suchtfaktor und wurde von mir, trotz Arbeit, innerhalb von zwei Tagen verschlungen. (2 Punkte)

Bücher über Schlösser? Ich habe so lange keine richtige klassische Fantasie mehr gelesen, dass ich bei dieser Aufgabe lange überlegte, nicht einfach einen Harry Potter Band noch einmal zu lesen. Ausgeholfen hat mir dann glücklicher weise der Diogenes Verlag mit „Palast der Finsternis“. Eine Gruppe Jugendlicher wird für eine Expedition eines unterirdischen Palastes (ist ja eigentlich eine Art Schloss) engagiert. Die Spannung ließ mich bei diesem Buch nicht mehr los und erinnerte mich das ein oder andere mal tatsächlich an „Die Auserwählten“-Trilogie. (2 Punkte)

Ein Buch, das mir im Oktober auch in die Hände fiel, obwohl es schon ewig auf meinem SuB steht, war „Das Buch der Wunder“. Bei diesem Buch glaubte ich nicht, dass sich eine Aufgabe finden ließe. Aber der junge Protagonist glaubt, seine in jungen Jahren verstorbene Schwester in den verschiedensten Situationen wieder zu sehen und glaubt, dass sie zu ihm zurückgekehrt ist. Somit geht es in gewisser Weise ja doch im Wiederauferstehung. (3 Punkte)

Tagebücher sind etwas besonderes. Einen Einblick gewährt man nur den wenigsten und auch nur den Menschen, denen man zutiefst vertraut. Aus diesem Grund traue ich mich auch seit Jahren nicht das Tagebuch von Anne Frank zu lesen. So war ich überrascht im Buch von Gesa Neitzel, die in „Frühstück mit Elefanten“ von ihrer Ausbildung zur Rangerin berichtet, auch lange und vor allem sehr persönliche Tagebucheinträge zu finden. (3 Punkte)

Und zu guter Letzt, konnte ich auch die Extra Aufgabe in diesem Monat erfüllen, die HIER zu finden ist. Mein Beitrag zu den 5 Büchern, die ich mit nach Hogwarts nehmen würde. (5 Punkte)

Mein Gesamtergebnis für den Oktober ist: 17 Punkte

Eure Jule

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