[Happiness-Projekt] März 2018 – Stillstand, Innehalten und die Arbeitswelt

Diesmal kommt der Beitrag einige Tage später. Einerseits habe ich es total vergessen und dann hatte ich keine Zeit, weil ich mit einer Freundin die LBM18 plane und daher kommt der Beitrag erst jetzt. Beim nächsten bin ich dann wieder pünktlicher. Versprochen.

(c) Juliane Dietrich

Im Januar begann ich mit meinem Projekt Happiness für 2018. Alles kann man an dieser Stelle noch einmal nachlesen. (Beiträge für Januar & Februar)

Rückblick auf den Februar

die Ziele des Januar, die sich über das ganze Jahr ziehen sollen und werden mit dem beispielsweise eher ins Bett gehen, habe ich mittlerweile auf Eis gelegt. Das liegt vor allem daran, dass ich durch die Arbeit einfach nicht eher ins Bett gehen kann. Aber bereits im Februar-Beitrag schrieb ich, dass ich trotzdem meine ca. 8 Stunden Schlaf pro Nacht bekomme.

Der Februar war erfolgreicher, was die gesetzten Ziele betraf. Ich wollte nicht mehr so viel nörgeln und die Arbeit meines Freunde mehr würdigen. Das hat geklappt. Zwar nörgle ich immer noch hier und da herum, aber ich nehme es wahr. Ich merke es und bin nicht mehr blind dafür. Jedoch ist es um Welten besser geworden und das freut mich ungemein. Desfintiv werde ich diesen Vorsatz weiter verfolgen. Die ersten Tage im März liefen da schon richtig gut. So überstand ich einen kompletten IKEA-Besuch ohne einen einzigen Nörgler, weil ich mir bewusst machte, dass dieser Besuch für den Freund wichtig ist und er sich darauf seit Wochen freut. Und wenn man nicht nörgelt und dies auch gar nicht erst zulässt, ist selbst ein IKEA-Besuch nur noch halb so anstrengend.

Ausblick auf den März – Streben Sie nach Höherem

Wenn es im Job gerade nicht so gut läuft, ist dieses Kapitel gut für mich gewesen. Es brachcte mir Motivation und Durchhaltevermögen. Einfach nur, weil es da war.

So wird gesagt, dass glücklichere Menschen leistungsfähiger sind oder Leidenschaft ein entscheidender Faktor für beruflichen Erfolg darstellt. Gefallen hat mir auch der Ansatz, dass Begeisterung für eine Sache wichtiger ist um sie zu beherrschen als nur angeborenes Talent.

All das haben wir bestimmt schon einmal in irgendeiner Form irgendwo gehört oder gelesen. Aber wir vergessen es einfach zu schnell wieder. Daher ist es wichtig in regelmäßigen Abständen daran erinnert zu werden. Wenn ich also auf Arbeit gehe, dann versuche ich mich nicht herunterziehen zu lassen, weil ich vielleicht müde bin oder heute nicht mein Tag ist. Sondern ich sage mir, das ich mit netten Kollegen zusammenarbeite und aus den Stunden einfach versuche das beste zu machen. (Ich kann euch sagen, dass das aktuelle gar nicht so einfach ist, denn auch in einem großen Unternehmen kann es manchmal Probleme geben, die sich nicht von heute auf morgen lösen lassen und die echt an die Nieren gehen können. Ich hoffe einfach, dass die in den letzten Tagen besprochene Lösung eine Lösung ist und eine Lösung bleibt.)

Aber es geht in dem Kapitel nicht nur um das Berufsleben und die geldbringende Arbeit. Es geht auch um die private Arbeit – bspw. Blogarbeit – die man angehen soll. Es kommen dann so nette Hinweise, dass man keine Angst vor dem Versagen haben sollte und auch um Hilfe bitten soll.

Die Angst vor einer schlecht geschriebenen Rezension behindert schon einmal das Veröffentlichen. Aber manchmal ist diese Angst unbegründet, denn so steht in dem kleinen Büchlein auch der Hinweis, dass andere Menschen unsere Fehler meist gar nicht als Fehler wahrnehmen. Denn nur, weil ich vielleicht mit einem Text unzufrieden bin, heißt es nicht das er schlecht ist. Anderen kann er trotzdem gefallen. Also vielleicht sollte ich und jeder andere mit ähnlichen Problemen, einen Schritt zurück vom Perfektionismus gehen und einfach machen und den Text veröffentlichen.

Genau darum geht es im März. Ich lasse die Probleme auf Arbeit einfach nicht mehr zu nah an mich heran. Ich habe auch schon einen Text für euch geschrieben zu einem neuen Zeitmanagement, denn ich habe tatsächlich nach Hilfe gesucht und sie schon bekommen.

Vielleicht schummle ich im März auch ein Wenig, denn ich habe auch eine Woche Urlaub – Hallo Buchmesse! Hallo Lieblingsmensch(en)! – und bin gar nicht so viel auf Arbeit.

Eure Jule

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5 Gedanken zu “[Happiness-Projekt] März 2018 – Stillstand, Innehalten und die Arbeitswelt

  1. Hallo liebe Jule,
    es sind doch die kleinen Dinge im Leben, die glücklich machen :)
    Ich mache zwar kein Hapiness-Projekt, aber ich versuche ebenfalls vieles viel positiver zu sehen, mich nicht mehr von negativen Menschen beeinflussen zu lassen und ich lebe damit viel, viel zufriedener.
    Übrigens war ich gestern erst mit beiden Mädels beim IKEA! Mit einem festen Ziel und da es relativ leer war, war ich auch gar nicht entnervt und die Kinder waren ebenfalls total entspannt – siehst du, es kann sogar schön werden, wenn man es zulässt :)

    Auf die Buchmesse freue ich mich auch schon so sehr!!!!! Lass uns da auch mal treffen! Vielleicht finden wir ja was gemeinsames :) Aber spätestens am 20.3. sehen wir uns ja wieder!

    Dann jetzt mal schon die einen guten März
    Anett.

    Gefällt 1 Person

    1. Hallöchen liebe Anett,
      ich würde das Projekt auch nicht machen, wenn ich das Buch nicht hätte. Ich finde es ganz witzig, weiß aber, dass nicht jedes Kapitel auf mein Leben passt. :D
      Aber gerade das Positiv-Sehen hilft wirklich gerade stressige Situationen anzugehen.
      Liebe Grüße
      Jule

      Gefällt mir

  2. Hallo Jule,

    klingt alles gut und ich bin schon gespannt auf Deinen Text zum Zeitmanagement!

    Liebe Grüße und viel Spaß auf der LBM18 (Ich bin wieder nur Freitag da und habe demnach einen sehr engen Zeitplan),

    Simone.

    Gefällt 1 Person

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