[Happiness-Projekt] April 2018 – Familie und Traditionen

Wieder bin ich etwas spät dran mit meinem Beitrag zum Projekt. Dies liegt vor allem an der Thematik für den April, mit der ich nichts anfangen kann, weil sie nicht in mein Leben passt: Eltern sein!

(c) Juliane Dietrich

Bereits im Januar begann ich mit meinem Projekt Happiness für 2018. Alles kann man an dieser Stelle noch einmal nachlesen. (Beiträge für Januar & Februar & März)

Rückblick auf den März

Berufliche Probleme wollte ich nicht mehr so nah an mich heranlassen. Das hat wirklich gut funktioniert. Schon allein, weil ich mir mit einer guten Freundin ein „Strafsystem“ ausgedacht habe. Wenn ich mich mit ihr treffe, darf ich mich exakt 10 Minuten über alles, was gerade auf Arbeit schief geht und mich nervt beschweren, jammern und toben. Sind die 10 Minuten vorbei und ich erwähne noch einmal negativ die Arbeit oder rege mich über irgendetwas auf, muss ich ihr einen Kaffee ausgeben. – Damit mein Konto jetzt nicht in die roten Zahlen rutscht, halte ich mich daran und es ist auch gar nicht mehr so schwer. Die ersten Treffen war es noch kompliziert, aber dann wurde es besser. So merkten wir beide erst, wie oft sich Gespräche um negative Dinge drehen, statt sich über schöne Dinge zu unterhalten. Zack! Ich bin weniger gestresst und glücklicher.

Auch was meinen Blog betrifft, wollte ich entspannter werden. In den letzten Monaten hat sich eine lange Liste an ungeschriebenen Rezensionen angehäuft. Ich war immer unzufrieden und das hemmte mich bei der Arbeit am Blog. Mittlerweile arbeite ich nach der „Pomodoro-Methode“ (Link zum Beitrag) und habe mittlerweile doch einige Rezensionen geschrieben und arbeite weiter fleißig daran, die restlichen auch noch zu tippen.

Der März war also ein ordentlicher Erfolg und die Methoden werden definitiv beibehalten.

Ausblick auf den April – Werden Sie lockerer

In diesem Kapitel des Buches geht es viel um das Elternglück und das Glück, das Kinder in eine Familie bringen. Da ich keine Kinder habe, konnte ich mit all den Beschreibungen nicht viel anfangen. Nicht, dass ich es nicht verstehen würde, dass Kinder Familien bereichern können, aber auch die damit zusammenhängenden Probleme und Stressfaktoren kann ich nicht in ihrer Gänze nachempfinden. Ich habe eine wunderbare Nichte, die bei Familienfeiern gern Zeit mit mir verbringt, der ich Gute-Nacht-Geschichten vorlese – aber ich habe diese Situation vielleicht 1-2mal im Monat.

Gefallen hat mir jedoch, dass es in diesem Kapitel auch um Familientraditionen ging. Diese funktionieren auch ohne Kinder. Traditionen müssen auch nichts mit Feierlichkeiten wie Ostern, Weihnachten oder Halloween zu tun haben. Man kann sie genauso gut an Geburtstagen ausleben oder an einem anderen selbstbestimmten Tag im Jahr. Wichtig ist, dass man sie jedes Jahr begeht und sie somit zur Tradition werden lässt. Gelernt habe ich, dass alles Mögliche zur Tradition werden kann. Sei es eine bestimmte Torte, ein Familienfoto immer am gleichen Tag und Ort oder ein bestimmtes Essen.

So möchte ich kurz von einer Tradition meines Freundes und mir erzählen. Jedes Jahr zum Jahreswechsel reisen wir in eine andere große Metropole Europas. Wir wollen erleben wie andere Länder das neue Jahr begrüßen. Aus dieser Tradition entstehen glückliche Erinnerungen, die wir das ganze Jahr bei uns tragen und am Ende des Jahres mit neuen glücklichen Erlebnissen erweitern.

Daher habe ich keine richtige neue Aufgabe für den April, außer am bisher gelernten festzuhalten und die Sonne, die jetzt endlich die Oberhand gewinnt, zu genießen.

Eure Jule

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