Fichtelbergmarsch 2018 – I would walk 500 miles

(c) Juliane Dietrich – Der Sonnenaufgang mit Blick vom Pfarrhübel (Chemnitz)

Am 26.05. war es wieder so weit – der Fichtelbergmarsch fand nun zum 10. mal statt und ich war dabei!

Was ist der Fichtelbergmarsch?

Beim Fichtelbergmarsch handelt es sich um eine Sportveranstaltung, bei der er darum geht zu Fuß von Chemnitz hinaus auf den Fichtelberg zu laufen. Die komplette Strecke beträgt dabei gut 64 km und wird an einem Tag zurückgelegt, wobei jeder Läufer gegen 5 Uhr früh startet und bis 21 Uhr abends Zeit hat. Die ersten Läufer sind gegen 13-14 Uhr auf dem Gipfel und dann kommen alle nach und nach ins Ziel.

Mein Fichtelbergmarsch 2018!

Für mich war es meine dritte Teilnahme und auch in diesem Jahr war ich nicht allein unterwegs, sondern hatte meinen Freund und eine liebe Arbeitskollegin dabei.

(c) Juliane Dietriach

Da ich immer gefragt werde, wie es um meine Ausrüstung und Vorbereitung/Training steht, möchte ich ein paar Sachen dazu sagen. Ich kann in diesem Punkt auch tatsächlich nur von meinen Erfahrungen sprechen. Jeder sieht es am Ende anders, findet andere Schuhe geeigneter oder würde einen anderen Rucksack wählen, etc., aber für mich stimmte dieses Jahr bei der Ausrüstung einfach alles, weswegen ich sie hier kurz vorstellen mag.

(Im Folgenden verzichte ich auf die Nennung genauer Marken, einerseits sind einige auf dem Bild zu erkennen, andererseits hat da auch jeder seine eigenen Vorlieben, was gerade Cremes, Deos etc. betrifft.) Als Rucksack dient mir ein einfaches 20 l Exemplar. Wichtig war mir damals beim Kauf hauptsächlich die Seitentaschen, wo eine Flasche oder Schirm untergebracht werden kann. Sehr zu empfehlen ist eine Trinkblase. Sie erleichterte mir in diesem Jahr den Lauf um einiges. Ich musste beim Trinken nicht immer nach der Flasche greifen und mich dabei verrenken, sondern konnte bequem den Schlauch nutzen. Ich nutzte eine Trinkblase mit 1 l Fassungsvermögen. Die gibt es jedoch auch in der 2 l Variante. Da jedoch alle 10-13 km Auffüllstationen waren, reichte mir der 1 l. Das A und O sind die richtigen Laufschuhe. Da ein Großteil der Strecke auch über Asphalt geht, sollten es gute Schuhe sein, die Schritte abdämpfen, besonders an der Ferse. Zusätzlich hatte ich noch polsternde Sohlen eingelegt. Auch an plötzliche Wetteränderungen sollte man denken. Also Regenjacke und Rucksackschutz waren mit dabei, die Sonnencreme hatte der Freund im Rucksack. Wechselsocken und Blasenpflaster für unterwegs sind sehr zu empfehlen und alles weitere ist ein Extra, was man mitschleppen möchte. Jedoch sollte man das Gewicht des Rucksacks nicht unterschätzen. Auch das leichteste Exemplar geht nach 64 km tierisch auf die Nerven. Und für Bücherwürmer: lasst das Buch wirklich zu Hause. Während des Laufs und der Pausen ist eh keine Zeit zum Lesen und auf der Rückfahrt schlaft ihr ein. Aber ein Hörbuch auf dem Smartphone schadet nicht.

Zum Thema Vorbereitung/Training: übertreibt es gerade in den Tagen vorher nicht. Es bringt euch nichts mit Muskelkater oder Blasen an den Füßen zu starten. Wenn ihr euch im Alltag viel bewegt und drau0en unterwegs seid, nicht nur im Büro hockt und danach aufs Sofa fallt, kann man den Lauf auch ohne Training starten. Ab 30 km ist es eh nicht mehr der Körper, sondern vor allem der Kopf der es wollen muss. Unsere Körper können auch so viel mehr leisten als wir ihnen zutrauen.

(c) Juliane Dietrich

Aber komme ich nun endlich auf den eigentlichen Lauf zu sprechen!

Der Lauf an sich war dieses Jahr gut. Es war ja auch mein dritter Versuch und ich wollte es so unbedingt in diesem Jahr hinauf auf den Gipfel schaffen. In den letzten beiden Jahren hatte ich immer am gleichen Streckenabschnitt Blasen an den Füßen bekommen und darauf meine Vorbereitungen gelegt. Aber es sollte anders kommen.

Bereits nach den ersten fünf Kilometern machten sich an beiden Füßen im Fersenbereich kleine Blasen bemerkbar. Ich hatte mich in diesem Moment so satt. Die erste Sitzgelegenheit wurde genutzt und die kleinen Blasen nicht nur mit Blasenpflaster sondern auch jeder Menge Tape fixiert. Und hier ein kleiner Tipp noch meinerseits: Zieht Alltagssocken an, an die eure Füße gewöhnt sind. Sportsocken, spezielle Laufsocken oder was es alles gibt, sind meist aus anderem Material als eure gewohnten Socken und können dadurch auch für unangenehme Reibung sorgen. Ich wechselte nach den ersten Blasen nämlich auch von meinen Merinowollsocken zu meinen Alltagssocken und plötzlich ging es ganz gut.

(c) Juliane Dietrich

Die Laune ließen wir uns trotz der Anstrengung nicht verderben. In regelmäßigen Abständen sangen wir „I would walk 500 miles“, bewunderten die Natur oder fragten uns, warum wir uns das eigentlich antun. Immerhin ging es schon 4:30 Uhr zum Startpunkt und 5 Uhr in der früh liefen wir los. Nicht gerade meine Lieblingsuhrzeit an einem Samstag. Aber der Sonnenaufgang entschädigt am Ende alles.

An den Verpflegungspunkten im Abstand von 10-13 km aßen wir immer, nutzten die Toiletten und versorgten unsere Füße. Und machten immer ein gemeinsames Selfie als Beweis für Familie und Freunde, wo wir uns gerade aufhalten. (Wer alle Bilder sehen möchte, auf meinem Instagram Account sind sie in den Highlights zu finden.)

(c) Juliane Dietrich – mein Versuch auf den Fichtelberg zu zeigen, der aber leider ein paar Zentimeter weiter rechts zu sehen wäre.

Nach 50 km und dem vierten Verpflegungspunkt trennten sich unsere Wege. Mein Freund und ich liefen in unserem Tempo weiter, während unsere Freundin etwas langsamer den Anstieg, der nun begann etwas langsamer angehen wollte. Und der nächste Abschied stand dann nach 57 km an. Mein Kreislauf sagte 6-7 km vor Ende auf Wiedersehen und ich konnte weder laufen noch sitzen.

Ein großer Dank geht da an die Organisatoren und besonders die Bergwacht, die die Strecke ständig abfährt und die „Leichen“ einsammelt. Denn so war innerhalb weniger Minuten jemand da, der mich mitnehmen konnte und so meinem Freund ermöglichte, die Strecke zu beenden. Eine Überraschung war auch, als sich der Kleintransporter, der mich einsammelte, öffnete, dass dort bereits meine Freundin drin saß, die auch eingesammelt wurde. Stellt euch mal unsere Gesichter vor. Scheitern, aber gemeinsam.

(c) Juliane Dietrich

Für uns beide ging es dann, mit anderen, die kreislauf- oder verletzungsbedingt aufgeben mussten, hinauf auf den Gipfel. Dort warteten wir in der Sonne sitzend auf die nach und nach kommenden Zieleinläufer. Die geschafften aber glücklichen Gesichter waren toll und dann irgendwann kam auch mein Freund um die Ecke und beendete nach 14 h die 64 km. Sehr beeindruckend und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

(c) Juliane Dietrich

Fairness!

Zum Thema Fairness möchte ich am Ende noch ein paar Worte verlieren, die mich im Nachhinein etwas ärgern. Für alle „Finisher“, die die 64 km geschafft haben, gibt es am Gipfel Urkunde und Anstecker. Nicht viel, aber darum geht es nicht. Es ist ein Zeichen dafür, was man geschafft hat. Aber ich habe später mitbekommen, wie viele, die bereits nach 36 km sich in den Bus setzten und auf den Gipfel fuhren ließen, sich ebenfalls Urkunde und Anstecker aushändigen ließen, weil sie einfach so taten, als hätten sie den ganzen Weg zurückgelegt.

Ich meine am Ende muss das jeder mit sich selbst ausmachen, ob er die Urkunde mit gutem Gewissen entgegen nehmen kann oder seine Zielnummer in die Kamera hält und sich darauf etwas einbilden kann. Die Zielnummer ist auch völlig irrelevant, weil es nicht darum geht, wer welche Platzierung erreicht, sondern dass man den Gipfel erreicht. Aber in meinen Augen ist es respektlos den Sportlern gegenüber, die trotz Schmerzen sich die letzten Kilometer quälen um das Ziel zu erreichen.

Ich zweifelte das erste mal daran, dass alle ehrlich sind, als ich im Auto der Bergwacht saß und über das Funkgerät hörte, dass bereits ca. 340 Teilnehmer aufgesammelt wurden. Es gab 1200 Teilnehmer. Jetzt rechnen wir doch einmal gemeinsam 1200 – 340 … na? … Richtig, das ergibt 860 Teilnehmer, die entweder schon im Ziel oder noch auf der Strecke waren. Mit dieser Zahl im Hinterkopf beobachtete ich die ankommenden Teilnehmer und die Zahlen auf ihren Finisher-Zetteln näherten sich rasend der 860 und mein Freund war noch nicht in Sichtweite. Ich fing also an mir Sorgen zu machen und dann wurden die Zahlen immer höher. Plötzlich waren wir in der Mitte der 900 und näherten uns sogar der 1000. Dann beendete mein Freund den Lauf mit der 1039. Die Zahl ist völlig egal, aber versteht ihr worauf ich hinaus möchte? Es ist einfach nicht fair. Auch in unserem Auto der Bergwacht saß eine Teilnehmerin, die ich später mit Urkunde und Anstecker sah. Warum? Sie hatte genau wie ich vor dem Ziel aufgegeben. Ja, es waren nur noch wenige Kilometer, aber es waren nicht die vollen 64 km hinauf auf den Gipfel. Besonders da die letzten 3 km (?) die schwierigsten sind dank des Anstiegs.

Trotzdem war der Tag wunderbar. Ich habe Abends meine Blasen versorgt, bin stolz so weit gekommen zu sein, habe einen mörderischen Sonnenbrand, der hoffentlich bald weg ist und freue mich auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: 5 Uhr in der früh loslaufen, Sonnenaufgang bewundern und 64 km vor mir zu wissen.

Eure Jule

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8 Gedanken zu “Fichtelbergmarsch 2018 – I would walk 500 miles

  1. Liebe Jule,

    erst einmal Respekt, dass du so weit gekommen bist! Ich finde das schon super! Und nächstes Jahr schaffst du das! Da bin ich mir sicher.
    Die Schilder am Wegesrand sind ja echt der Hammer :) Sehr cool.

    Wegen den Teilnehmern, die da etwas gefunkert haben, da kann ich dich gut verstehen – ich finde das denen gegenüber, die sich bis zum Schluss durchgequält haben schändlich!
    Aber im Endeffekt müssen sie damit leben können, ich wöllte das nicht, man muss ja schon mal zu sich selbst5 ehrlich sein. Und mal ehrlich: Ist es so schlimm, die 64 km nicht geschafft zu haben? Finde ich gar nicht!

    Achja, nochmal Glückwunsch an den Freund ;)

    Liebe Grüße Anett

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  2. Liebe Jule,

    vielen Dank für den tollen Beitrag und Hut ab vor Eurer Leistung!

    Schade, dass Du 6 Kilometer vor dem Ziel wegen Kreislaufs abbrechen musstest. Ich hätte Dir den Gipfel sooo gewünscht!

    Eine Frechheit ist das mit den Teilnehmern, welche sich zum Ziel fahren ließen und dort auch noch die Urkunde und den Anstecker sich haben dreist aushändigen lassen. Aber gräme Dich nicht, Du kannst ruhigen und respektierten Gewissens zurückdenken und brauchst Dich dafür nicht zu schämen. Was ist schon ein erlogener Gipfelsturm!?

    Meinen Respekt habt Ihr und liebe Grüße von
    Simone.

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  3. Liebe Jule,

    deine Begeisterung ist der Wahnsinn und ansteckend. Gern würde ich es auch mal versuchen, aber aus Erfahrung kann ich sagen : Selbst 30 km wandern sind der Burner. Du hast meinen vollsten Respekt, ob du es nun geschafft hast oder nicht.

    Liebe Grüße Tina

    Gefällt 1 Person

  4. Liebe Jule,
    wow! Respekt, dass du es so weit geschafft hast. Mir wäre das schon von vorneherein zu viel, deshalb bewundere ich das umso mehr.
    Den Ärger über die Schummelei anderer Teilnehmer kann ich gut verstehen. Aber letztendlich belügen sie ja auch sich selbst. Aber ganz ehrlich? 64km nicht zu schaffen ist doch absolut keine Schande.
    Wie auch immer, meinen Respekt hast du auf jeden Fall.
    Liebe Grüße
    Katja

    Gefällt 1 Person

  5. Liebe Jule,

    ich habe eben mit einem Schmunzeln – und gegen Ende mit Stirnrunzeln – deinen Beitrag gelesen.

    Meine Frau und ich sind dieses Jahr zum ersten Mal gestartet. Sie wollte es unbedingt wissen…und ich sie nicht allein gehen lassen. Mit der Auswahl der Ausrüstung liegst du völlig richtig. Es muss für jeden passen. Wir beide haben da komplett verschiedene Marken. Das Wichtigste sind die Schuhe, mit kaputten Füßen lässt sich nicht mehr wandern.

    Begeistert waren wir von der Stimmung und der perfekten Organisation. Vor allem die patrouillierenden Quads haben mir imponiert. Wie schnell knickst du um oder der Kreislauf versagt. Weitab von der Straße und ohne Handynetz bist du aufgeschmissen.

    Diese Schummler, von denen du schreibst, kann man nur bemitleiden. Es geht doch darum, ein Ziel zu erreichen und nicht, um diese Urkunde. Aber das muss jeder selbst wissen. Wir haben es beide ehrlich geschafft und beim nächsten Anlauf bist auch du dabei! Nur im Augenblick möchte ich da noch gar nicht dran denken 😉

    Vor allem: „Der Weg ist das Ziel“

    Sportliche Grüße
    Steffen

    Gefällt 1 Person

  6. Liebe Jule,

    mein Kumpel und ich sind dieses Jahr das 1. Mal den Fichtelbergmarsch mitgelaufen. Wir haben Blut geleckt. Voriges Jahr der Erzhike, 1. Etappe von Neuhausen bis Olbernhau 16 km und die 2. Etappe von Olbernhau bis Oberwiesenthal 68 km. Danach war für uns Schluss, weil die Füße eine einzige Blase gewesen sind. Geschafft haben wir das aber bis dahin und wir waren mega Stolz. Die 3. Etappe war also für uns nicht möglich.
    Dieses Jahr sind wir etwa gegen 5.30 Uhr als ca. 1100. Teilnehmer von Chemnitz losgelaufen. Als 377 und 378 kamen wir ins Ziel. Die letzten 4 km waren wie ein Sherpa Treck im Himalaja. Wir fragten uns warum wir das machen und bewegten uns unter Schmerzen ins Ziel. Mein Kumpel konnte die kleinen Bergab Stücke nicht mal mehr bremsen, also langsam laufen, alles war leer. Die Muskeln (diesmal Oberschenkel) waren bei mir mehrfach kurz vorm zumachen. Ich konnte das mit schneller Zuckerzufuhr (Gummimännel) vermeiden. Wir waren also total alle, als wir es endlich geschafft haben und sind mega stolz. Nächstes Jahr werden wir wieder teilnehmen.
    Zur Sache mit dem tricksen denke ich, dass schon bei Beginn der Tour gesagt wurde sich auch wieder abzumelden. Somit mussten meiner Meinung nach alle die auf dem Fichtelberg waren, sich aus den Listen wieder austragen lassen. Das haben die Organisatoren dann als angekommen gezählt. Ich denke da war wissentlich bei den meisten kein Beschissgedanke dabei (Glaube an das Gute). Die Nummer beim Einlauf von der AOK dürfte da realer gewesen sein. Wer sich dort eine Nummer geholt hat, hat meines Erachtens wissentlich beschissen! Was solls, sich selbst kann man nicht beschwindeln. Alle Normalos wissen für sich ob sie es geschafft haben oder nicht!

    Bis zum nächsten Jahr

    Uwe und Gunter

    Gefällt 1 Person

  7. Liebe Jule,
    auch an dieser Stelle möchte ich dir noch einmal für die vielen Einblicke in die Wanderung danke – und: WOW, was für tolle Fotos! :)

    Ich ziehe echt meinen Hut vor dir, dass du das jedes Jahr auf dich nimmst. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass einen spätestens nach dem zweiten Marsch der Ehrgeiz packt, irgendwann zu Fuß am Ziel anzukommen. Stolz kannst du aber schon jetzt auf dich sein!

    Was die Mitläufer angeht, die sich die falschen Lorbeeren einheimsen: Irgendwie wundert mich das nicht, aber ich kann diese Leute trotzdem nicht verstehen. Was hat man davon, diesen Schein-Erfolg mitzunehmen? Es entsteht denen doch an keiner Stelle ein Vorteil und das eigene Ego pusht das auch nicht. Aber gut … ich würde bei so einem Marsch eh nur mitmachen, um meine Grenzen zu testen und aus eigenem Ehrgeiz für mich und nicht der Anerkennung anderer wegen… Schade, dass scheinbar manche nicht wegen des Erlebnisses mitlaufen, sondern weil sie etwas scheinen wollen, was sie nicht sind.

    Liebe Grüße
    Kathrin

    Gefällt 1 Person

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